Setze auf stapelbare Glasbehälter, wiederverwendbare Silikonbeutel, dichte Dosen und beschreibbare Etiketten. Eine digitale Waage hilft bei Portionen, ein scharfes Messer verhindert Verschnitt. Ein feines Sieb rettet Pastawasser, ein Thermometer schützt beim Aufwärmen. Du musst nicht alles sofort kaufen: Ergänze Stück für Stück. So wächst deine Küche sinnvoll mit deinen Gewohnheiten, und jeder Gegenstand dient dir täglich, statt Platz zu blockieren.
Arbeite mit Zonen, Körben und klaren Fronten. Stelle zu verbrauchende Produkte nach vorne, friere flach ein, beschrifte gut lesbar mit Datum und Inhalt. Halte ein kleines Whiteboard für Restideen bereit. Wiederhole wöchentlich dieselben Schritte, damit weniger Denkleistung nötig ist. Sichtbarkeit ist der beste Schutz vor Vergessen. Wenn du auf einen Blick erkennst, was da ist, triffst du bessere Entscheidungen und wirfst seltener etwas weg.